VOM MARATHON ZUM TRIATHLON?

Früher war ich mal ein ganz passabler Läufer. Vor allem für die Marathonläufe trainierte ich regelmäßig. Letztes Jahr wechselte ich dann auf das Rennrad und vor ein paar Wochen habe ich noch mit dem Schwimmtraining begonnen. Werde ich jetzt vom Läufer zum Triathleten?

 

Nein, ganz bestimmt nicht! Trotzdem bin ich für den Sprinttriathlon beim Trumer Triathlon am 21. Juli gemeldet. Der Gedanke schlummerte schon länger in mir und während der Heimfahrt nach dem Schwimmtraining habe ich den endgültigen Entschluss gefasst. Und obwohl ich eher unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ teilnehme und die Erwartungen relativ gering sind, ist es doch mit einigem Trainingsaufwand für mich verbunden.

„Aber die ersten 750 Meter Schwimmen werden sicher eine große Herausforderung.“

Die Sprintdistanz besteht dabei aus 750 Meter Schwimmen, 25 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer laufen. Klingt erstmal nicht so dramatisch. Ich denke die Raddistanz kann ich ganz gut bewältigen und auch der letzte Teilabschnitt dürfte aufgrund meines jahrzehntelangen Lauftrainings kein Problem darstellen. Aber die ersten 750 Meter Schwimmen werden sicher eine große Herausforderung. Hier werde ich mich noch ranhalten müssen.

 

 

Als Zuschauer habe ich die Atmosphäre bei diversen Ironman-Veranstaltungen bereits mehrmals genossen. Und auch beim jährlichen Triathlon-Höhepunkt in Kona sitze ich regelmäßig bis spät in der Nacht vor dem Fernsehschirm. Aber das ist wohl eher dem Umstand geschuldet, dass es mich als ambitionierten Läufer am meisten beeindruckte, dass die Marathonleistung der Athleten letztendlich die Entscheidung beim Triathlon bedeutete.

Das wird bei mir in Obertrum zwar keine Rolle spielen, jedoch muss ich mir die drei verschiedenen Disziplinen gut einteilen und ich freue mich schon sehr, erstmalig bei einem Triathlon teilzunehmen.

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