AN TAGEN WIE DIESEN… SEPTEMBER 2017

Spannend, packend, abenteuerlich. So könnte man den Weltbestseller über die Tragödie am Mount Everest zusammenfassen. Das Bergdrama „In eisige Höhen“ schildert nachvollziehbar und schonungslos die dramatischen Ereignisse vom Mai 1996 am Dach der Welt. Der amerikanische Journalist und Bergsteiger Jon Krakauer nahm an einer Mount-Everest-Expedition teil, die schließlich  in einer furchtbaren Katastrophe endete. Hautnah beschreibt er die Faszination, die der höchste Berg der Welt auf die Menschen ausübt und welche Gefahren man in der sogenannten Todeszone über 8.000 Meter erwarten kann. Jet-Stream und Hillary-Step sind nur einige der Begriffe, welche mich in den vergangen beiden Tagen fesselten und faszinierten.

Zwei Tage dauerte es nämlich, bis ich das Buch in beinahe einem Satz durchgelesen habe. Nun habe ich die letzte Seite umgeblättert und bin innerlich angespannt und aufgeregt.

„Es ist der Berg auf den ich am häufigsten hinaufgestiegen bin.“

Etwas aufgeregt war ich auch bei meinem letzten Interview. Ein Interview, das dann letztendlich in einen Artikel in der Zeitschrift „Bergwelten“ mündete. Das Thema des Beitrags in dem Berg-Magazin lautet „Mein Hausberg“ . Ich habe darin in einer kurzen Schilderung den Weg, meine Motivation und mein persönliches Lieblingsstück bzw. Lieblingsplatz der Drachenwand beschrieben. „Es ist der Berg auf den ich am häufigsten hinaufgestiegen bin.“

 

 

Der Beitrag erschien am 14. September in der aktuellen Printausgabe Oktober – November 2017 des „Bergwelten“ – Magazin. Und natürlich war ich auch etwas aufgeregt, als ich den Artikel auf Seite 14 zu Hause laut vorlas. 😉

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