AN TAGEN WIE DIESEN… APRIL 2017

Uuups.  Was liegt denn da auf meinem Schreibtisch. Schon wieder ein Buch? „15 Minuten Rückentraining für jeden Tag“ steht da drauf. Obwohl gelesen habe ich ja eigentlich schon sehr viel in den letzten Monaten. Kaiser, Ransmayr, Haas, Diemberger, Kammerlander oder Suter, um nur einige Autoren zu nennen. Aber möchte mich meine bessere Hälfte hier vielleicht auf etwas hinweisen? Na gut, dann werde ich mal einen Blick reinwerfen.

Die Anatomie des Rückens finde ich da zu Beginn: Die Halswirbelsäule, die Brustwirbelsäule, die Lendenwirbelsäule und das Kreuzbein. Wobei es bei mir ja wahrscheinlich die untere Rückenmuskulatur also die Stelle bei den Lenden betrifft. Zur Lendenwirbelsäule zählen fünf Wirbel und diese wird besonders belastet, da sie das Gewicht des Rumpfes gegen das der Beine ausbalanciert.

„Man soll den Rücken dabei aber nicht überfordern.“

Weiter im Buch geht es mit einer „Schonkur  für den Rücken“. Das sieht ja noch relativ einfach aus mit einer Rolle über die Seite. Das nächste Kapitel heißt aber schon „Kräftiger Rücken“ . Hier geht es zu Beginn um das Lockern und Strecken, und danach blättere ich weiter in der Anleitung: Stabilisation, Dehnung (Squat-Stretch) und Koordination sind hier angeführt. Bilder mit Liegestütz und Bauchpressen werden abgebildet. „Okay, das kenne ich.“

„Es sieht auf den ersten Blick eigentlich ganz leicht aus, aber bei den Figuren „Gebogenes Krokodil“ oder „Frosch auf dem Rücken“ werden mir dann doch die Grenzen aufgezeigt.“

Das Kapitel „Vitaler Rücken“ beinhaltet Themen wie Balance, Stimulation der Wirbelsäule sowie die Kräftigung. Auch die Entspannungsatmung ist gut beschrieben.  Beim „Power-Rücken“ geht es nun wieder etwas fordernder zur Sache. Man soll den Rücken dabei aber nicht überfordern. „Vielmehr wird die Wirbelsäule als Befehlszentrale für alle Bewegungen vollständig aktiviert, als wäre jede Muskelzelle an eine elektrische Leitung angeschlossen. Das Ergebnis ist eine verbesserte Mobilität des ganzen Körpers“ steht hier geschrieben.

Zu guter Letzt wird noch die Thematik des  „Flexiblen Rückens“ vermittelt. Die Übungen bestehen aus einem Wechsel von Krafttraining und Lockerung des Rückens.  Es sieht auf den ersten Blick eigentlich ganz leicht aus, aber bei den Figuren „Gebogenes Krokodil“ oder „Frosch auf dem Rücken“ werden mir dann doch die Grenzen aufgezeigt. Da kommen mir die Übungen „Katzenbuckel oder „Sitzendes U“ schon eher entgegen.

Die abschließenden Kapitel „So machen Sie Fortschritte“ und „Motiviert bleiben“ tun jedenfalls ihr übriges, sodass sich auch gleich mein schlechtes Gewissen wieder meldet und ich für morgen, spätestens übermorgen, aber allerallerspätestens nächste Woche wieder mit dem regelmäßigen Rückentraining beginnen werde. 😉 Uff!

 

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